Visual Complexity

Wenn ihr die Website noch nicht unter Euren Bookmarks habt, sollten ihr dies jetzt tun. Visual Complexity bietet ein Sammelsurium an Infografiken aus verschiedensten Bereichen. Jedes noch so komplexe Netzwerk wird hier visualisiert.

Ein besonders hilfreiches Tool ist der Filter. Hier kann man die vielen Infografiken nach Themen sortieren. So findet man auch unter Zeitdruckschnell schnell und einfach eine Grafik zum Thema “Social Media” und kann die Präsentation ausbauen. Oder man druckt sich die ein oder andere Grafik einfach aus und hängt sie an die Bürowände. So bezaubernd sind Einige.

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Meine Outdoor-ToDo-Liste

Das Motto der aktuellen Blogparade “Eure Outdoor To-do-Liste” von Freiluftblog trifft bei mir genau ins Schwarze. Im Listen erstellen und Pläne schmieden bin ich quasi Semi-Profi. Zum Jahreswechsel hatte ich mir bereits Vorsätze für das neue Jahr in mein Moleskin-Heft notiert. In den letzten Monaten wurde diese Liste immer mal wieder ergänzt. Der aktuelle Stand, hier in meiner Outdoor-ToDo-Liste:

  • Alles zu Fuß: Bei möglichst vielen Gelegenheiten im Alltag zu Fuß gehen. Mindestens einmal am Tag. Zum Beispiel zu Fuß zur Arbeit statt mit der Bahn. In der Mittagspause eine Stunde mit dem Hund raus in den Wald.

Sean Stiegemeier: Stop-Motion-Musikvideo

Bei seinen Bildern bekommt man Gänsehaut. Bei seinen Videos staunt man mit offenem Mund, wie ein kleines Kind. Sean Stiegemeier ist ein Virtuose (unter anderem) in der Umsetzung von Stop-Motion-Videos. Eines seiner faszinierendsten Werke ist das Musikvideo „Stomacher – Untitled/Dark Divider “. Es entstand aus einer Reihe von Aufnahmen, die Sean Stiegemeier während seiner Reisen im letzten Jahre mit seiner Canon 5D Mark II festgehalten hat. Dabei sind unter anderem Länder und Städte wie Prag, Japan, Banff, Utah, Oregon, Kalifornien von ihrer bezaubernden Seite zu sehen. Es ist einfach nur faszinierend, der Natur bei ihrer täglichen Veränderung zu zusehen. Ein bisschen wie der Schöpfer, der von oben auf seine Welt herunterschaut.

Am Strand von Zeeland

Als ich durch die Gassen von Domburg schlendere und meiner Schwester stolz präsentiere was sich zu ihrer Linken und was zu ihrer Rechten liegt, wusste ich was er meinte. Rüdiger Barth in seinem Buch „Endlich weg“, als er nach einiger Zeit wieder Sydney bereist. Es geht um dieses Gefühl der Erinnerung nachzuspüren. Das Gestern mit dem Jetzt zu vergleichen. Ohne zu bewerten. Einfach spüren. Genau wie Rüdiger Barth in Sydney geht es mir jetzt hier in Domburg. Anfangs während der Planung hatte ich noch die Befürchtung, dass es langweilig sein könnte zum dritten Mal an den selben Ort zu fahren. Die Suche nach dem Neuen, dem vielleicht auch Besseren, hat mich aber dann wieder zurückgeholt. Nichts hat wirklich überzeugt, weil ich es nicht kenne. Es nicht spüren kann. Domburg war da eine sichere Wahl. Und auch die Richtige, wie sich jetzt bei unseren Spaziergang nach der Ankunft herausstellt.

Fotoboerse Konkordia

Es trafen sich die Nachbarn des Riverlofts zur Fotobörse Konkordia. Bei erfrischendem Bierchen wurden die Waffen der Belichtung nach und nach ausgepackt. Von digitalen Profigeräten bis analogen Goldstücken: das Fotoherz schlug höher, der Stolz der Besitzer auch. Nachdem der 8 qm große Tisch flächendeckend mit Kameras und Kameraequipment bedeckt wurde, verlor man sich schnell in den Tiefen eines Kamerasuchers. Oder auch in der technischen Diskussion darüber. Am Ende wurde geknipst, philosophiert, experimentiert und Pläne für die zweite Runde Fotobörse Konkordia geschmiedet. Dann geht es raus mit den Waffen zum Schießen.