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Transition Town Köln Initiative

Vergangenen Mittwoch wurde ich von Martin Herrndorf wieder einmal zu einer spannenden Veranstaltung in Köln mit den Worten „hier ist momentan “Gärtnern” als Thema riesig“ eingeladen und konnte nicht widerstehen. Ähnlich wie bei der Podiumsdiskussion „Nachhaltig aktiv in Köln“ machte ich mich gespannt auf den Weg von Düsseldorf nach Köln. Um 19 Uhr öffnete das Design Quartier Ehrenfeld seine Pforten für die Ideenwerkstatt zur „Transition Town Köln Initiative“. Ganz ehrlich? Den Begriff „Transition Town“ habe ich so vorher noch nie gehört. Übergang, ok. Aber was macht eine Initiative daraus in einer Großstadt wie Köln? Der Introfilm an dem Abend bringt es verständlich und anschaulich auf den Punkt.

Urban gärtnern in Kreuzberg

Der Anbau von Obst und Gemüse für den Eigenbedarf ist längst nicht mehr nur den ländlichen Gefilden vorbehalten. Mit grünen Projekten wie den Prinzessinnengärten hält die urbane Landwirtschaft Einzug in die Städte. In Berlin Kreuzberg breiten sich seit nun schon fast 3 Jahren auf einem Areal von 6000 qm die Grünanlagen der Prinzessinnengärten aus. Angebaut werden dort verschiedenste Gemüse in Bio-Qualität, mit Fokus darauf besonders alte und seltene Sorten im Sinne der biologischen Vielfalt zu fördern. Anders als in klassischen Schrebergärten auf dem Land, sprießen hier Salate, Gewürze und Tomaten aus freistehenden Einkaufskörben, abgeschnittenen Milchtüten und alten Tonnen. Die Idee der Gründer Robert Shaw und Marco Clausen dahinter ist, mobil zu bleiben und bei einem (leider möglichen) Verkauf des Grundstückes schnell umziehen zu können. Gleichzeitig lösen sie sich damit von der Abhängigkeit bestimmter Orten und ermöglichen ein schnelles, direktes Begrünen der Stadt, egal wo.

Nachhaltig aktiv in Köln

Es gibt so einige Möglichkeiten das eigene Leben nachhaltig zu gestalten. Angefangen vom persönlichen Energieverbrauch, der Wahl des Supermarktes, dem Bewusstsein für Umwelt- und Tierschutz, dem Umgang mit Müll, dem Mitgefühl anderen Menschen gegenüber… wahrscheinlich gibt es gar nicht so viele Worte wie es Möglichkeiten gibt. Nichtsdestotrotz habe ich die Erfahrung gemacht, bei mir selbst als auch im Freundeskreis, dass die Qual der Wahl und paradoxerweise auch das Nichtwissen über die Möglichkeiten, das persönliche Engagement so schwierig machen.

Grüner Daumen nach oben

Die ersten Sonnenstrahlen kündigten ihn zaghaft an. Der Nachtfrost hielt ihn wieder zurück. Doch in den letzten Tagen drang er dann zu uns durch: der Frühling. Auch wenn der offizielle Frühlingsbeginn erst am 21. März ist, wer keine Lust mehr hat zu warten spricht jetzt schon davon. Jedem Hobbygärtner wird es dabei ähnlich gehen wie mir. Es juckt im grünen Daumen. Zugegeben, die Bedingungen sind noch nicht ideal um im Garten oder auf dem Balkon gärtnerisch zu wüten. Doch tatsächlich gibt es das ein oder andere, das man auch jetzt schon vorbereiten kann.

Aus Liebe zum Detail

Diesen 14. Februar, Valentinstag, Tag der Verliebten nehme ich zum Anlass um über eine Herzensangelegenheit zu schreiben. Eigentlich viel zu spät erwähnt. Hätte ich früher machen sollen. Wollte ich Euch nicht vorenthalten. Dann leg ich jetzt los. Worum geht´s? Um ein Herzens-Projekt einer Herzens-Freundin von mir, das als „definitions-sache – Mit Liebe zum Detail“ bekannt ist. Wie sie sagt „ein Onlineshop für Marken mit besonderer Philosophie“ und ich finde: viel mehr als das.